Sentiment & Perception
Nicht nur ob, sondern wie über dich gesprochen wird.
Eine Nennung kann Empfehlung oder Warnung sein. Sentiment & Perception bewertet die Tonalität jeder Erwähnung und sammelt die Attribute, die Modelle deiner Marke zuschreiben – von „günstig“ bis „komplizierter Support“.
Was du damit gewinnst
- Tonalitätsverlauf über alle Engines
- Attributwolke: welche Eigenschaften Modelle dir zuordnen
- Frühwarnung bei negativen Narrativen
- Vergleich der Wahrnehmung mit Wettbewerbern
In drei Schritten
- 1Tonalität bestimmen
Jede Erwähnung wird im Satzkontext als positiv, neutral oder negativ eingeordnet.
- 2Attribute extrahieren
Zugeschriebene Eigenschaften werden gesammelt und nach Häufigkeit gewichtet.
- 3Verlauf bilden
Aus den Läufen entsteht eine Zeitreihe, die Verschiebungen in der Wahrnehmung sichtbar macht.
So sieht Sentiment & Perception aus
Zeitraum und Engine-Auswahl gelten für beide Ansichten und aktualisieren sie gemeinsam.
Woher kommt eine negative Bewertung?
Jede Einordnung ist mit der Originalantwort verlinkt, sodass du den Kontext direkt nachlesen kannst.
Lässt sich Sentiment im Score gewichten?
Ja, in der Score-Konfiguration bestimmst du den Einfluss der Tonalität.