ChatGPT-Sichtbarkeits-Tracker für deine Marke
Wie oft wird deine Marke in ChatGPT-Antworten zu Retail-Displays, Shop-in-Shop und Ladenbau erwähnt?
ChatGPT-Sichtbarkeits-Tracker für deine Marke
ChatGPT ist der reichweitenstärkste Chat-Assistent im B2B-Recherche-Alltag. Der Tracker misst pro Prompt, ob deine Marke erwähnt wird, an welcher Position, welche Quellen zitiert werden und wie deine Marke gegenüber Wettbewerbern wie MDT, Umdasch oder Schweitzer abschneidet.
Zielgruppe: Marketing, Sales und Brand-Teams, die auf ChatGPT als B2B-Recherchekanal setzen.
- Einkäufer bei Marken wie Gucci oder L'Oréal starten Recherchen zunehmend in ChatGPT statt in Google.
- ChatGPT liefert 3–5 empfohlene Anbieter — nicht dabei zu sein heißt: nicht auf der Longlist.
- Frühzeitig sichtbare Content-Gaps lassen sich gezielt über Grounding-Pages schließen.
- Direkter Vergleich zur Sichtbarkeit in Gemini, Claude, Perplexity und Google AI Mode.
Alle Antworten laufen über die DataForSEO AI Optimization API, Endpoint '/v3/ai_optimization/chat_gpt/llm_responses/live'. Damit sind Ergebnisse reproduzierbar und historisierbar.
Pro Set werden 20–30 Prompts hinterlegt (Kategorien, Marken-Fragen, Vergleichs-Prompts, Long-Tail). Empfohlener Turnus: wöchentlich.
Der Tracker erkennt Marken via Alias-Liste, extrahiert Zitate/URLs, klassifiziert Sentiment und berechnet Share of Voice pro Modell und Topic.
- Prompt 'Wer baut hochwertige Shop-in-Shop-Flächen für Luxusmarken in Europa?' — Marken-Sichtbarkeit über Zeit.
- Vergleich zu MDT, Umdasch, Schweitzer, Ganter — Share of Voice je Kategorie (Displays, Ladenbau, Retail-Rollout).
- Citation-Gap: Prompts, in denen Wettbewerber zitiert werden, deine-domain.de aber nicht → Content-Backlog für den GEO-Optimizer.
- Content-Wirkung messen: Neue Grounding-Pages → Anstieg der Erwähnungsrate innerhalb weniger Wochen.
DataForSEO ruft aktuelle GPT-4-Klassen mit Web-Zugriff ab. Da Antworten variieren, mitteln wir über mehrere Läufe und historisieren jeden Run einzeln.
20–30 Prompts pro Set decken die wichtigsten Buyer-Journey-Stages ab, ohne die Credits zu sprengen. Jeder zusätzliche Prompt × jedes Modell × jeder Lauf = zusätzliche Kosten.
Wöchentlich reicht, um Trends und Content-Wirkung sauber zu sehen. Nach großen Content-Releases zusätzlich einen Ad-hoc-Run auslösen.
Set anlegen, Prompts hinterlegen, wöchentlicher Auto-Run.